Wilde Mischung für den Frühlingssalat – Kräuter sammeln und genießen

Der Frühling bringt frisches Grün und lädt dazu ein, Wildkräuter in den Speiseplan einzubauen. Die Kräuter aus dem Garten oder der freien Natur bereichern mit ihren Aromen und Nährstoffen die Küche. Wer Wildkräuter richtig sammelt, kann sich eine köstliche und gesunde Salatmischung direkt aus der Natur zusammenstellen.

Wo kann ich Wildkräuter sammeln?

Achten Sie darauf, Wildkräuter in unberührten Gebieten zu sammeln. Ein Abstand von mindestens zehn Metern zur Straße wird empfohlen, um Schadstoffbelastungen zu vermeiden. Auch Bereiche, die häufig von Hunden frequentiert werden, sollten Sie meiden und die Kräuter vor dem Verzehr gründlich waschen.​

Nicht nur als Salat zu empfehlen – Giersch, Löwenzahn und Gänseblümchen ergeben zusammen ein schmackhaftes Pesto. Bild: Adobe Stock.
Welche Wildkräuter eignen sich für den Salat?
Bärlauch

In den Braunschweiger Wäldern verbreitet und durch sein knoblauchartiges Aroma beliebt. Achtung: Verwechslungsgefahr mit dem giftigen Maiglöckchen!

Gänseblümchen

Blüten und Blätter sind essbar, sie schmecken leicht nussartig.

Giersch

Die jungen Blätter schmecken petersilienartig und mild. Aber auch hier ist Vorsicht geboten, denn der Giersch hat giftige „Doppelgänger“ wie den gefleckten Schierling, den Wasserschierling, den Hecken-Kälberkopf und die Hundspetersilie.

Löwenzahn

Die ersten Blätter im Frühling sind bestens für einen Salat geeignet.

Postelein (Winterportulak)

Ist auch als Gewöhnliches Tellerkraut oder Kubaspinat bekannt. Junge Blätter, Stängel und Blüten schmecken roh ähnlich wie Feldsalat. 

Zubereitungstipp:

Ein einfacher Wildkräuter-Salat gelingt mit einer Mischung aus frischen Blättern, etwas Zitronensaft, gutem Olivenöl, etwas Salz und Nüssen für den Extra-Crunch. Wer es milder mag, mischt Wildkräuter mit Gartensalat.


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