Fünf Tipps, wie Sie heimischen Tieren im Winter helfen können

Ob es im Winter schneit, eiskalt und trocken ist oder nass und feucht – wer die Natur liebt, kann in dieser Zeit so einiges für Wildtiere tun. Über das Füttern von Vögeln hinaus gibt es noch einige weitere gute Ideen, um heimische Wildtiere zu unterstützen. Wir haben zusammen mit dem Naturschutzbund (NABU) Deutschland fünf Tipps zusammengestellt:

  1. Bieten Sie auf Balkon, Terrasse oder Garten mehrere Futterplätze an. Neben klassischen Vogelhäusern werden hängende Futtersilos immer beliebter. Für Eichhörnchen gibt es Futterautomaten mit einer Klappe, die nur diese geschickten Baumkletterer öffnen können.
  2. Abwechslung beim Futter: Unter den Vögeln gibt es Körner- und Weichfresser. Achten Sie darauf, worauf Ihre Vogelhausbesucher stehen und was sie verschmähen.
  3. Überlebenswichtig für fast alle Tiere, neben Vögeln auch für Eichhörnchen oder Igel im Garten, sind frostsichere, mit Wasser gefüllte Schalen. Ist das Wasser über Nacht gefroren, muss das Eis entfernt und die Schale mit frischem, kaltem Wasser aufgefüllt werden. Um erneutes Zufrieren zu verlangsamen, kann ein Tischtennisball in die Schale gegeben werden.
  4. Futter- und Wasserstellen müssen regelmäßig, im Optimalfall täglich, inspiziert und gereinigt werden.
  5. Der Winter ist auch eine gute Zeit, Nistkästen zu bauen. Denn selbst wenn die Brutzeit noch einige Monate hin ist: Die Gehäuse bieten Vögeln in kalten Nächten Schutz vor Eis, Schnee, Regen und Wind.
Früchte im Garten, etwa Vogelbeeren, Hagebutten oder Samenstände aus dem Herbst, sind willkommene natürliche Nahrung für heimische Wildtiere wie die Amsel. Bild: Mike Lane/NABU/fotolia


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