Nachhaltigkeitstipp: Süßes Recycling – Frische Ideen für übrig gebliebene Naschereien

Wenn es an Ostern wieder reichlich Schokoladeneier und -hasen gibt, bleiben nach den Festtagen sicher einige übrig. Damit diese nicht alt werden, haben wir einige Ideen zusammengestellt, wie sie zu neuen Leckereien verarbeitet werden können.

Als Schokofondue serviert bieten die Schokoladenreste Anlass für eine kleine Nachfeier. Dafür können sogar verschiedene Schokosorten vermischt werden. Ob Vollmilch, Halbbitter oder Edelbitter – geschmolzen und mit einem Schuss Sahne verfeinert, geben sie eine süße Hülle für Obst – etwa für leckere Erdbeeren der Saison – oder Kekse ab. 

Die geschmolzenen Schokoladen können aber auch ganz einfach als Guss über Kuchen oder Desserts verwendet werden. Auf ein Backpapier netzartig gegossen oder mit einem Löffel als Muster aufgetragen und abgekühlt werden sie zu einer köstlichen Verzierung für Obstsalat oder Eisbecher.

Zerstoßen können die Schokostücken von Osterhase & Co. in den Keksteig wandern und leckere Schoko-Cookies ergeben oder zur Verfeinerung von Pfannkuchen, Crepes oder einem süßen Raclette genutzt werden. Klein gehackt oder geraspelt sind sie fast noch vielseitiger: In einem Shake, z.B. einem Bananenmilchshake, oder im Frühstücksmüsli sorgen sie für einen süßen Gruß an die Geschmacksnerven. Vollmilchschokolade eignet sich in gehackter Form auch gut für Bananenbrot oder Bananenmuffins.

Oft bleiben Reste der Osterleckereien übrig. Bild: Unsplash/Melissa Walker.

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