Nachhaltigkeitstipp: Gärtnern im Einklang mit der Natur

Mit den ersten Sonnenstrahlen keimt sie wieder auf: die Lust am Gärtnern! In der Erde zu buddeln und dabei die frische Frühlingsluft einatmen zu können, ist für viele Menschen der Inbegriff von Entspannung. Um der Natur auch etwas zurückzugeben, kann man bereits mit wenigen einfachen Tricks die Gartenarbeit umweltfreundlicher gestalten.

Ein verantwortungsvoller Umgang mit Wasser ist ein erster Schritt in die richtige Richtung. Statt Trinkwasser aus der Leitung zum Gießen zu verwenden, kann man eine Menge Energie durch das Auffangen von Regenwasser in Tonnen oder Eimern sparen. Eine offene Tonne kann zudem als Wasserquelle für Vögel dienen. Wer zu Hause den Balkon oder Garten gießen will, kann zusätzlich Kochwasser von Kartoffeln oder Nudeln zum Bewässern verwenden. Dieses enthält zusätzliche Mineralstoffe und eignet sich perfekt als Düngemittel. Hierbei sollte jedoch auf den Salzgehalt der Flüssigkeit geachtet werden, um Schäden durch einen zu hohen Nitratgehalt zu vermeiden.

Auch beim Kauf von Pflanzen sollte man nach Möglichkeit regionale Sorten bevorzugen. Diese passen besser in das heimische Ökosystem und werden von Insekten und Tieren besser erkannt und verwertet. Außerdem werden so lange CO₂ emittierende Transportwege umgangen. Noch besser ist es, die eigenen Nachbarn oder Freunde nach Setzlingen zu fragen und Pflanzen zu tauschen. Regionale Pflanzentauschbörsen im Frühjahr bieten zusätzlich die Möglichkeit, auch über den eigenen Bekanntenkreis hinaus mit Gartenfreunden der Stadt Setzlinge und Saatgut auszutauschen.

Bild: Pixabay/JillWellington

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